Bund, Länder, Gemeinden, aber auch Vereine geben in Österreich jährlich über 60 Milliarden Euro für Güter und Dienstleistungen aus. Das entspricht etwa 18% des BIP. Berücksichtigt die öffentliche Hand soziale und ökologische Kriterien beim Einkauf, kann sie als Vorbild für Unternehmen und KonsumentInnen agieren und aktiv zur Armutsminderung, einer lebenswerteren Umwelt und besseren Arbeitsbedingungen weltweit beitragen. Das lokale Engagement ist wesentlich für die Erreichung von Klima- und Nachhaltigkeitszielen. Diese Online-Reihe soll einen Beitrag zur Vernetzung und zum Wissenstransfer leisten und wird durch das Umweltressort des Landes gestützt.
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Autor: Hans Holzinger
Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.
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