Johannes Schmidl: Klima_Gletscher_Schmelze. Wallersee-Gespräche 14.8


Der Energieexperte Johannes Schmidl liest aus seinem Essay “Über die Würde der Gletscher”

Was sagt uns das Schwinden der Gletscher über unser Verhältnis zur Natur? Wie hängt dieses mit unserem enormen Hunger nach Energie zusammen? Und welche Wege in eine bessere Richtung wären möglich?

Johannes Schmidl ist Energiewende-Experte und beschäftigt sich zugleich mit der Rolle von Utopien. Der Schwund der Gletscher ist für ihn ein Bild dafür, was verschwinden kann, wenn wir unsere Art zu wirtschaften und zu leben nicht ändern. Foto: privat. Gefördert vom Land Salzburg

Freitag, 14. August – 18 Uhr
Klima_Gletscher_Schmelze

Ort: Seecafé, Strandbad Seekirchen, Seestraße 2, 5201 Seekirchen. Freier Eintritt

Eine Veranstaltung der WALLERSEE_GESPRÄCHE 2026 des Salzburger Bildungswerk Seekirchen. Infos & Anmeldung: Bildungswerkleiter Hans Holzinger, www.hans-holzinger.org/anmeldung, 0699.11370178

Bücher von Johannes Schmidl

„Über die Würde der Gletscher“

„Energie und Utopie“

Die Welt als gemeinsame Insel?

Luisa Grabenschweiger: Ressource Achtsamkeit. Wallersee_Gespräche 6.8.

Die Psychotherapeutin Luisa Grabenschweiger lädt mit Wahrnehmungsübungen zu mehr Achtsamkeit ein

Warum verlieren wir in der modernen Multioptionsgesellschaft den Fokus auf uns selbst? Wie lässt sich die Selbstwahrnehmung einüben und mehr Achtsamkeit für uns selbst und die Mitwelt gewinnen? Und warum braucht dies keinen Rückzug von der Welt?

Luisa Grabenschweiger ist Psychologin, Psychotherapeutin in freier Praxis sowie ausgebildete Yogalehrerin. Eine bessere Körperwahrnehmung und den Blick nach innen sind für sie wichtige Ressourcen für ein befriedigendes Leben.
Foto: privat/Wegenkittl

Donnerstag, 6. August – 18 Uhr
Ressource Achtsamkeit

Ort: Seecafé, Strandbad Seekirchen, Seestraße 2, 5201 Seekirchen. Freier Entritt

Eine Veranstaltung der WALLERSEE_GESPRÄCHE 2026 des Salzburger Bildungswerk Seekirchen. Infos & Anmeldung: Bildungswerkleiter Hans Holzinger, www.hans-holzinger.org/anmeldung, 0699.11370178

AVISO: Vernetzungstreffen der Salzburger Klima- und Nachhaltigkeitsinitiativen 24.9.

Das Salzburger Bildungswerk lädt zum nächsten Vernetzungstreffen der Salzburger Klima- und Nachhaltigkeitsinitiativen ein. Angesprochen sind alle Gruppen und Organisationen im Bundesland Salzburg, die sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz engagieren.

Die Themen:

  • Rückblick auf die Salzburger Aktionstage „Aufbruch für ein gutes Leben für alle“ 2026 mehr
  • Planungen für die Aktionstage 2027: Termin, Aufruf zur Mitwirkung u.a.
  • Berichte und Terminankündigungen aus den Gruppen

Moderation: Hans Holzinger (Leiter des Arbeitskreises Klima & Nachhaltigkeit des SBW)

Termin: Donnerstag, 24. September 2026, 17 – 19 Uhr
Ort: Salzburger Bildungswerk, Strubergasse 18, 5020 Salzburg

Anmeldung erwünschttamara.baumgartner@sbw.salzburg.at

Hans Holzinger: „Ökonomie der Grundbedürfnisse. Zur Neuausrichtung unserer Wirtschaft“ Wallersee_Gespräche 30.7.


Der Transformationsforscher Hans Holzinger liest aus seinem Buch “Wirtschaftswende”

Wie würde eine Wirtschaft aussehen, die die Befriedigung der Grundbedürfnisse für alle in den Mittelpunkt stellt? Welche Weichenstellungen wären dafür nötig? Und wäre eine solche Wirtschaft überhaupt machbar?

Hans Holzinger ist Wirtschafts- und Sozialgeograph und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der ökologischen Transformation. In seinem Buch „Wirtschaftswende“ macht er über 100 Vorschläge für eine Umsteuerung.

Donnerstag, 30. Juli – 18 Uhr
Ökonomie der Grundbedürfnisse

Als Ort steht das wunderbare Glashaus im Seecafé des Strandbades Seekirchen mit ausgezeichneter Gastronomie zur Verfügung. Und wer will, kann vor den Veranstaltungen gerne eine Abkühlung im Wallersee nehmen oder auch im Seecafé einkehren.

Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr. Gebeten wird aber, etwas früher zu kommen, um eine entspannte Bestellung von Speisen & Getränken an der Theke des Strandbades zu ermöglichen.

Anmeldung erwünscht: www.hans-holzinger.org/anmeldung

Foto: Carmen Bayer. Gefördert vom Land Salzburg

„Zur Bedeutung von Naturerfahrung“ – Eröffnung der Wallersee_Gespräche mit Naturfreunde-Obfrau Sophia Burtscher.

„Natur schenkt uns Gesundheit, Ruhe und Kraft. Sie macht uns aber auch bewusst, dass wir Verantwortung tragen. Verantwortung dafür, dass auch unsere Kinder und Enkel noch auf einer blühenden Almwiese stehen, das Summen von Wildbienen hören oder einfach auf einem Gipfel sitzen und in die Weite schauen können.“ (Sophia Burtscher)

„Ins Gespräch kommen über die Dinge, die das Leben lebenswert machen“ – so lautet das Motto der 1. Wallerssee_Gespräche des Salzburger Bildungswerks Seekirchen, die am 17. Juli eröffnet wurden. Fünf Themenabende erwarten die Besuchenden. Es geht um die Bedeutung von Naturerfahrung, unsere Beziehung zu Tieren, ein an den Grundbedürfnissen orientiertes Wirtschaften, einen achtsamen Umgang mit sich selbst und miteinander sowie einen klimaverträglichen Lebensstil. Dabei wurde bewusst auch ein neuer Ort gewählt, um neue Menschen anzusprechen – das Seecafé des Strandbades Seekirchen. Sommerliches Flair verbunden mit der ausgezeichneten Küche des Seecafés geben den Rahmen für den inhaltlichen Austausch bei den Wallersee_Gesprächen, die Raum für Begegnung und Dialog ermöglichen.

Eröffnet wurden die Wallersee_Gespräche mit Sophia Burtscher, Obfrau der Naturfreunde Salzburg. Im Gespräch mit Bildungswerkleiter Hans Holzinger berichtete Burtscher über ihr Engagement für die Natur, den Zugang aller zu Naturerfahrung sowie die Sensibilisierung für die Ökosysteme als unsere Lebensgrundlage. Wie der Alpenverein organisieren auch die Naturfreunde Wanderungen und Bergtouren, sie betreuen Wanderwege und führen Berghütten. Ein besonderes Anliegen der Naturfreunde sei es, auch einkommensschwächeren Menschen Natur- und Wandererfahrungen zu ermöglichen, so Burtscher. Dies erkläre sich aus der Geschichte der Organisation, die aus der Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts hervorgegangen sei: „Schon im Zeitalter des beginnenden Tourismus bemühten die Naturfreunde sich, einer breiteren Bevölkerungsschicht naturnahe und kostengünstige Freizeit- und Reiseaktivitäten zu ermöglichen.“ 

Naturerfahrung ermöglichen und Naturräume sinnvoll bewirtschaften

Neben der Organisation von Wander- und Bergtouren, Jugendcamps und Info-Veranstaltungen sowie der Betreuung der Berghütten ist Sophia Burtscher als Obfrau der Naturfreunde auch politisch gefordert, etwa wenn es um gute Lösungen im Zusammenhang mit der Wegefreiheit zwischen Grundbesitzenden und Bikern gehe. Kritisch sieht Burtscher den Trend, Natur nur mehr als Konsumgut zu betrachten, in dem der Naturzugang kommerzialisiert und eventisiert wird. Auch die zunehmende Individualisierung, der Trend zur Selbstoptimierung und permanenten Beschleunigung sei problematisch. Naturerfahrung brauche Zeit, Naturerlebnis habe auch mit Gemeinschaftserlebnis zu tun, wie Burtscher vor kurzem auch in einer Ö1-Sendung zum Thema „Berge und Neoliberalismus“ ausgeführt hat. Die Wertschätzung gegenüber der Natur und die Freude am in der Natur-Sein könne von Kindheit auf vermittelt werden. Mit Jugendcamps und Outdoor-Pädagogik-Angeboten tragen die Naturfreunde auch dazu bei. Zudem gibt es eigene Angebote zu Senioren-Wandern.

Bedeutung der Ökosysteme für unsere Zivilisation

Aus ihrer beruflichen Erfahrung im Katastrophenschutz beschäftigt Burtscher besonders die Frage, wie wir mit Naturgefahren umgehen: „Wir erleben immer häufiger Starkregen, Hochwasser und Murenabgänge. Trotzdem wird teilweise noch immer in hochwassergefährdeten Bereichen gebaut. Die rote Gefahrenzone heißt nicht zufällig rot. Wenn dort neue Gebäude entstehen, schaffen wir zukünftige Schäden mit Ansage.“

Der Klimawandel mache die Kräfte der Natur immer unmittelbarer sichtbar: „Er zeigt uns auch, wie begrenzt unser Einfluss letztlich ist. Wir können Naturgesetze nicht verhandeln. Wenn wir ihre Grenzen ignorieren, bekommen wir früher oder später die Rechnung präsentiert – finanziell, ökologisch und menschlich.“

Deshalb brauche es starke staatliche Institutionen mit ausreichend Fachwissen und echten Kompetenzen: „Einrichtungen wie die Landesumweltanwaltschaft erfüllen eine wichtige Kontrollfunktion. Sie bringen die Stimme der Natur in Verfahren ein, in denen es sonst oft nur um wirtschaftliche Interessen geht. Ich halte es deshalb für problematisch, wenn ihre Rechte oder personellen Ressourcen Schritt für Schritt reduziert werden. Wer Naturschutz ernst meint, muss auch jene Institutionen stärken, die ihn umsetzen.“ Daneben brauche es selbstverständlich NGOs und Vereine wie die Naturfreunde. Aber wir dürften eines nicht vergessen: „Das Ehrenamt kann und soll den Staat nicht ersetzen.“

Selbstversorger-Berghütten und Anreise mit öffentlichem Verkehr als Ziel

Die ausgebildete Juristin Sophie Burtscher betreibt am Gaisberg die den Naturfreunden gehörende Rauchenbühel-Hütte, ein ökologischer Vorzeigebetrieb, der vor kurzem mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet wurde. Dass der Gaisberg noch immer frei mit dem Auto hochgefahren werden dürfe, sei zu hinterfragen, so Burtscher. Früh habe sie als Naturfreunde-Obfrau zumindest die Einführung einer Maut verbunden mit einem guten Takt der Gaisberg-Busse gefordert, bisher aber kein Gehör gefunden. Generell plädiert Burtscher für die Ausweitung der Angebote, die mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen sind. Auch darüber informieren die Naturfreunde und bieten entsprechende Services an. Als Besonderheit berichtete Burtscher über die Selbstversorger-Hütten der Naturfreunde. Kostengünstig können hier Gruppen in Eigenverantwortung Hütten benützen – die Betreuung erfolgt durch Ehrenamtliche. Das vor einem Jahr von den Naturfreunden übernommene Wallerseehaus zwischen Seekirchen und Zell am Wallersee, das Gruppen und Einzelnen auch für Übernachtungen zur Verfügung steht, wird ab 2028 ebenfalls nach diesem Prinzip geführt. Interessierte Ehrenamtliche für die Betreuung werden gesucht.

Gelungener Start – nächstes Thema „Unsere Beziehung zu Tieren“

Im Austausch mit den Besuchenden wurden eigene Naturerfahrungen, der achtsame Aufenthalt in der Natur, aber auch Zielkonflikte etwa zwischen dem für die Energiewende nötigen Ausbau von Windrädern und dem Naturschutz oder dem Bedarf an naturnahem Wohnraum sowie dem Flächenverbrauch angesprochen.

Die Wallersee-Gespräche sind ein Experiment – der Start ist gut geglückt, das wunderbare Salettl des Seecafés war bis auf den letzten Platz gefüllt. Am Freitag, den 24. Juli wird der Theatermacher und pensionierte Philosophielehrer Wolf Junger aus einem Text über seine Hündin „Lorie“ lesen. Wir erfahren, was er in der Beziehung mit ihr gelernt hat. Ab 18 Uhr im Seecafé des Strandbades Seekirchen.

Bericht: Hans Holzinger, Fotos: Luisa Grabenschweiger

Links:

„Unsere Beziehung zu Tieren“ – Lesung und Gespräch mit Wolf Junger bei den Wallersee-Gesprächen 24.7.


Der Theatermacher Wolf Junger liest aus einem Text über seine Hündin “Lorie”

Was kann uns die Beziehung zu Tieren lehren? Was geht in Tieren vor, wenn sie sich auf uns beziehen? Unter welchen Umständen dürfen wir Tiere töten? Und blenden wir das Leid der Nutztiere in Massentierhaltung aus?

Wolf Junger hat am Gymnasium Seekirchen Philosophie unterrichtet und mit Menschen der Lebenshilfe Theaterproduktionen gestaltet. Die Beziehung zu seiner Hündin hat ihn neue Blickweisen auf das Leben ermöglicht.

Freitag, 24. Juli – 18 Uhr
„Unsere Beziehung zu Tieren“ – Lesung und Gespräch mit Wolf Junger

Als Ort steht das wunderbare Glashaus im Seecafé des Strandbades Seekirchen mit ausgezeichneter Gastronomie zur Verfügung. Und wer will, kann vor den Veranstaltungen gerne eine Abkühlung im Wallersee nehmen oder auch im Seecafé einkehren.

Beginn der Veranstaltung ist 18 Uhr. Gebeten wird aber, etwas früher zu kommen, um eine entspannte Bestellung von Speisen & Getränken an der Theke des Strandbades zu ermöglichen.

Auf Ihr/Euer Dabei -Sein freut sich
Bildungswerkleiter Hans Holzinger

Anmeldung erwünscht: www.hans-holzinger.org/anmeldung

Foto: privat/Hans Holzinger

Eröffnung der Wallersee_Gespräche mit Sophia Burtscher: Mit der Natur befreunden Fr. 17.7. 18 Uhr,Strandbad Seekirchen

Inhaltliche Inspiration mit Kulinarik in sommerlichem Flair verbinden – das ist das Ziel der Wallersee-Gespräche, zu denen wir als Bildungswerk Seekirchen erstmals einladen. Wir wollen Raum geben für Austausch und Dialog. Den Beginn macht Naturfreunde-Obfrau Sophia Burtscher im Gespräch mit Bildungswerkleiter Hans Holzinger.

Naturfreunde-Obfrau Sophia Burtscher berichtet über die Kraft der Naturerfahrung

Was bedeutet Naturerfahrung für unseren Körper und unsere Psyche? Warum ist diese wichtig? Warum sollen wir Berge nicht als Konsumgut betrachten? Und was braucht es, damit Naturräume erhalten bleiben und alle Menschen den Zugang zur Natur finden können?

Sophia Burtscher ist Juristin, Hüttenwirtin und seit 2016 Obfrau der Naturfreunde Salzburg. In dieser Funktion setzt sie sich politisch für den Zugang zu Naturräumen für alle ein. Naturerfahrung ist für sie ein zentraler Beitrag für Wohlbefinden.
Foto: Naturfreunde, wildbild. Gefördert vom Land Salzburg

Beginn: 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr
Ort: Seecafé, Strandbad Seekirchen, Seestraße 2, 5201 Seekirchen
Vom Bahnhof Seekirchen ca. 20 Minuten Fußweg
Freier Eintritt. Bestellung von Getränken und Speisen an der Strandbad-Theke

Infos & Anmeldung: Bildungswerkleiter Hans Holzinger, www.hans-holzinger.org/anmeldung, 0699.11370178

Gesamtprogramm  Programmheft

Info-Markt Eugendorf zu Nachhaltigkeit als Abschluss der Aktionstage „Aufbruch für ein gutes Leben für alle“

Am 9. Mai gab es mit dem Info-Markt in Eugendorf Nachhaltig leben ist nicht schwer. Machen wir, was wir können des Netzwerk Tomorrow noch einen Nachschlag zu den vom Salzburger Bildungswerk organisierten Aktionstagen „Aufbruch! Für ein gutes Leben für alle“. An die 25 Ausstellende und ca. 120 Teilnehmende waren der Einladung von Michael Riener zu dieser „Messe“ der besonderen Art gefolgt.

Mitwirkende Initiativen und Unternehmen

Aus Eugendorf waren der Dorfladenbox, die Bioblumen-Bäuerin Brigitte Dörner, der Bio-Gemüsebauer Pertiller sowie der Sparmarkt Putz mit regionalen, biologischen und fair gehandelten Produkten vertreten, die Bibliothek Eugendorf zeigte Bücher und Materialien zum Thema, Angela Lindner weitere Angeboten aus Eugendorf zum Thema Nachhaltigkeit. Der Naturschutzbund Salzburg mit Geschäftsführerin Ingrid Eichberger machte auf seine Biodiversitätsprojekte aufmerksam und verteilte Blumensamen. Zerum, das Modelabel für umweltfreundliche und fair gehandelte Kleidung aus Salzburg, zeigte Teile seiner Kollektion.

Weitere Mitwirkende waren die Foodcoop Heimvorteil aus Neumarkt, der kfb-Flohmarkt mit Brigitte Maier, ein syrischer Änderungsschneider sowie die Fairtrade Gruppe um Susanne Nobis – alle aus Seekirchen. Das Bildungswerk Seekirchen informierte über die Ausstellung GewissensBISS zu Lebensmittelverschwendung, die am 26. Mai in der Seekirchner Stadtbibliothek eröffnet wird. Mit dem Umweltarbeitskreis der Pfarre Elixhausen, Markus Rosskopf vom Laudato Si-Netzwerk der Erzdiözese sowie Thomas Gassner, Bereichsleiter für Beschäftigung und Nachhaltigkeit der Caritas, haben auch kirchliche Einrichtungen an der Nachhaltigkeitsmesse mitgewirkt.

Neben den Info- und Verkaufsständen gab es auch Kurzvorträge.

Der sozialökonomische Betrieb „PC Okay“ zeigte, wie Computern ein zweites Leben eingehaucht werden kann. Alexandra Falkner von der Erneuerbare Energiegemeinschaft Seenland informierte darüber, wie man Strom sinnvoll teilen kann, der Energieberater Harald Kienzl informierte über die Vorzüge von Balkonkraftwerken. Toni Wintersteller berichtet über 50 Jahre EZA Fairer Handel, der Nachhaltigkeitsexperte und Koordinator der Aktionstage Hans Holzinger gab Einblicke in seine Bücher „Wirtschaftswende“ und „Von nichts zu viel – für alle genug.“

Ein herzliches Dankeschön geht neben allen Mitwirkenden auch an das Team des Netzwerk „Tomorrow“, das die Gäste mit Kaffee und Kuchen verwöhnte. Foto 1: Toni Wintersteller, alle weiteren Fotos: Hans Holzinger

Bericht: Bezirksblätter