In herausfordernden Situationen erstmal Inne zu halten, erscheint in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Im Falle der Klimakrise ist zögerliches Handeln allerdings nicht zu empfehlen und kann laut Forschung zudem teuer zu stehen kommen. Expert:innen aus Klima und Umweltpolitik rund um die kürzlich ernannte „Wissenschaftlerin des Jahres 2024“, Sigrid Stagl, haben sich daher Anfang der Woche mit einem offenen Brief an die künftige Bundesregierung gewandt. Gefordert werden darin ein umfangreiches Innovationspaket sowie ein Bodenversiegelungs-Stopp.
„Aktiver transformativer Klimaschutz ist die ökonomisch günstigste Strategie“,
argumentieren die rund 300 Unterzeichner:innen aus unterschiedlichsten Fachbereichen und bieten der künftigen Regierung ihre wissenschaftliche Expertise in der Erarbeitung und Umsetzung von effektiven Klimaschutzmaßnahmen an.
Den gesamten Brief kannst du unter dem Link nachlesen.
Und mittlerweile gibt es eine Unterschriftenaktion für die Beibehaltung des Klimatickets.