Climate Action Award 2024 – Einreicfrist 31.1.2024

Logo des Climate Action Awards

Junge Menschen sind wichtige Akteur*innen in Sachen Klimaschutz. Mit dem Climate Action Award 2024 soll dieses Engagement entsprechend gewürdigt werden. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie zeichnet die BJV Projekte aus, die von jungen Menschen selbst entwickelt und/oder umgesetzt wurden. Einreichung

Wer kann einreichen?
Eingereicht werden können Projekte von jungen Menschen (unter 30 Jahren) und von Gruppen, Organisationen, Einrichtungen oder Projekten, die mit und für junge Menschen arbeiten.

Welche Kategorien gibt es?
Projekte können in den Kategorien Klimadialog, Klimahandeln und Klimakunst & -kultur eingereicht werden. Mehr Infos zu den Kategorien findest du etwas weiter unten.

Muss das Projekt noch laufen oder bereits abgeschlossen sein?
Das macht für den Award keinen Unterschied. Es können sowohl laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte eingereicht werden. Falls das Projektende mehr als ein Jahr zurückliegen sollte, interessiert uns besonders, inwiefern das Projekt immer noch wirksam ist.

Wie läuft der Award ab?
Die Einreichfrist für Projekte endet am 31. Jänner 2024.
Aus allen eingereichten Projekten wählt eine Expert*innen-Jury die jeweils besten drei Projekte jeder Kategorie für den Climate Action Award aus. Mehr Infos zur Jury folgen in Kürze.
Die für den Climate Action Award nominierten Projekte werden im Vorfeld der Preisverleihung auf den Social Media-Kanälen der BJV vorgestellt. Alle nominierten Projekten werden mit je zwei Vertreter*innen zur Preisverleihung eingeladen.

  • Das beste Projekt jeder Kategorie wird bei der Preisverleihung bekannt gegeben und mit klimafreundlichen Sachpreisen (u.a. ein ÖBB-Gutschein im Wert von € 500,-) prämiert. Die Preisverleihung wird im Rahmen des nächsten Klimajugendrats im April 2024 stattfinden. Hier gibt’s mehr Infos zum Klimajugendrat.
Avatar von Unbekannt

Autor: Hans Holzinger

Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, zuletzt erschienen: "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Attac, Gemeinwohlökonomie,Global Marshall Plan Initiative, Südwind, Amnesty International.