Dr. Haslauer antwortet Scientists for Future – Nun folgt Analyse des Koalitionsübereinkommens

Ein offener Brief von Scientists for Future Salzburg fordert von der neuen Landesregierung die „uneingeschränkte Anerkennung des menschengemachten Klimawandels“, ein „starkes, kompetent und verantwortungsvoll geleitetes Klima- und Energieressort“, als Mindestverpflichtung die bisherigen Klimaschutzziele des Landes (Masterplan 2030, Energie- + Klimastrategie 2050) sowie den Erhalt der Landesumweltanwaltschaft, „um die Biodiversitätsstrategie 2030 der EU zügig, kompetent und gleichrangig mit den Klimazielen umsetzen zu können.“ Der Brief wurde mittlerweile von knapp 240 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Salzburg unterzeichnet.

In seiner Antwort versicherte Dr. Haslauer, dass das Thema Klimaschutz „selbstverständlich ein wichtiger Bestandteil des kommenden Koalitionsvertrags“ sein werde. „Der Erhalt der weitgehend intakten Naturräume Salzburgs für kommende Generationen und eine nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise“ sei dieser Landesregierung ein wichtiges Anliegen. Die Reduktion der Abhängigkeit in Energieversorgung von fossilen Brennstoffen und der Umstieg auf regionale, heimische und nachhaltige Energieträger werde dabei weiterhin mit Hochdruck verfolgt.

Univ. Prof. Andreas Tribsch von den S4F versicherte im Namen aller Unterzeichnenden, dass die Klimapolitik der neuen Landesregierung genau beobachtet werde: „Wir werden auch den Koalitionsvertrag genau studieren, mit unseren Forderungen im Offenen Brief abwägen, und die Scientists for Future werden gerne wieder eine Rückmeldung geben.“

Der Briefwechsel im Wortlaut

Mehr Mut zu einer engagierten Klimawende. Appell der Arbeitsgruppe „Klimabildung Salzburg“

Seit vielen Jahren warnt die Klimaforschung vor dem Folgen des Klimawandels. Das in Paris vereinbarte 1,5 Grad-Ziel erreichen wir nur, wenn alle Staaten viel deutlichere Anstrengungen für die Klimawende tätigen, als dies bis jetzt der Fall ist. Aufgabe von Bildung ist nicht, Politik zu machen. Das müssen die gewählten Politiker und Politikerinnen tun. Es ist auch nicht Aufgabe der Bildung, Druck auf die Politik auszuüben, energischere Schritte zu setzen. Das machen die Klimabewegungen wie Fridays for Future oder das Klimavolksbegehren mittlerweile sehr gut.

Bildung kann und muss aber dazu beitragen, für die ökosystemische Herausforderung der Klimakrise mit ihren möglichen Kipppunkten zu sensibilisieren (Ökosystemische Bildung). Bildung hat die Aufgabe, über nachhaltige Lebensstile zu informieren, ökologische Werte zu vermitteln und so zu neuen ökologischen Verhaltensweisen („Ökoroutinen“) beizutragen. Über die Förderung der individuellen (Mit)-Gestaltungskompetenz für eine nachhaltige Gesellschaft hinaus hat Bildung aber auch die Aufgabe, gemeinsam zu reflektieren, wie wir als Gesellschaft insgesamt die Klimawende schaffen (Frage: Wann lernen Gesellschaften?), wo die politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Hürden liegen – und wo die Gelingensfaktoren für die Wende. Klimabildung ist in diesem Sinne wesentlich auch Politische Bildung.

Die Arbeitsgruppe „KlimabildungSalzburg“, bestehend aus dem Klimabündnis Salzburg, den Klima- und Energiemodellregionen Salzburgs, der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen, dem Salzburger Bildungswerk und den Scientists for Futur Salzburg, hat Angebote für die Erwachsenenbildung zusammengestellt. Vorträge, Workshops oder Videos können und sollen von den Salzburger Gemeinden gebucht werden. Zudem gibt es Unterstützung beim Aufbau lokaler Klimagruppen. So leisten wir unseren Beitrag.

Als Bildungsanbieter verwehren wir uns aber dagegen, wenn der Bildung die Verantwortung für die Klimawende zugeschoben wird – nach dem Motto „Die Bildung wird es schon richten“. Der Verweis auf mehr Bildungsanstrengungen darf nicht dazu führen, die entsprechenden politischen Veränderungsschritte hintanzustellen. Bildung darf nicht zum Alibi für Nicht-Handeln werden. Strukturen der Nicht-Nachhaltigkeit müssen überwunden, Strukturen der Nachhaltigkeit aufgebaut werden.

Es gibt in unserem Bundesland Salzburg – neben den erwähnten Bildungseinrichtungen – auch eine Stabstelle für Klimaschutz und Nachhaltigkeit und einige Landesprogramme und -projekte, sowie Förderungen, die ambitioniert in Richtung Klimawende arbeiten, Daten und Fakten aufbereiten und ebenfalls Bewusstseinsbildung leisten. Neben all diesen Verwaltungseinrichtungen und Initiativen braucht es an erster Stelle eine mutige Politik, die bereit ist die großen Hebel zu bedienen.

In diesem Sinne appellieren wir an die Politik im Land Salzburg, insbesondere die neue Landesregierung, noch mutigere Schritte für eine engagierte Klimapolitik zu setzen. Auf Bundesebene schließen wir uns den Forderungen der Klimaforschung oder des Klimavolksbegehrens nach einem Abbau aller klimaschädlichen Subventionen sowie die Einführung einer wirksamen CO2-Steuer und eines verbindlichen Klimagesetzes an.
Die Zeit drängt!

Salzburg, im März 2021, aktualisiert im Mai 2023

Unterzeichnende: Mag.a Brigitte Drabeck (Klimabündnis Salzburg), Mag. Hans Holzinger (Robert-Jungk-Bibliothek), Lara Leik MsC (Scientists for Future Salzburg), Mag. Alex Glas (Gemeindeentwicklung Salzburg), Mag. Sebastian Riedel B.Sc. / (Erzdiözese Salzburg / Referent für Umwelt und Nachhaltigkeit), Mag. (FH) Sabrina Riedl (Salzburger Bildungswerk)

Weitere Unterstützende: Wolfgang Diemling, Verein Erdling; Dr. Brigitte Schlögl, BioartCampus

Falls Sie den Appell mitunterzeichnen wollen und in Salzburg wohnen bzw. tätig sind, freuen wir uns über eine Mail (Bitte Name und gegebenenfalls Organisation angeben).

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„Für eine wirksame Klimapolitik “ – Offener Brief der Scientists for Future Salzburg zu den Koalitionsverhandlungen – unterzeichnet von über 230 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Salzburg

Über 230 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen der Universität, des Mozarteum , der Fachhochschule Salzburg u.a. haben einen Offenen Brief der Scientists for Future zu den Koalitionsverhandlungen für eine wirksame Klimapolitik unterzeichnet.

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Polarisierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt – Tagung des Friedensbüros Salzburg 14.-16. 6.

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Pandemie, Ukraine-Krieg, Migration, Klimawandel. Die Krisen unserer Zeit polarisieren. Meinungen und Positionen verhärten sich an den „Polen“ der jeweiligen Spektren. Zwischentöne und Schattierungen werden weniger wahrgenommen, und es wird zunehmend schwieriger, über die Grenzen hinweg im Gespräch zu bleiben.

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Großes Interesse an Klimadiskussion im Audimax der Salzburger NAWI von Scientists und Fridays for Future

Diskussion ausgewählter Themen der Parteienerhebung – Beteiligung vieler junger Klima-Aktivist:innen mit ihren Fragen an die Politik

Scientists und Fridays for Future hatten anlässlich der Landtagswahl am 23. April die wahlwerbenden Parteien zu einer Diskussion über Salzburgs Klimapolitik geladen. Trotz miesen Wetters kamen an die 150 Interessierte ins Audimax der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg. Im Publikum waren auch Rektor Hendrik Lehnert sowie Vizerektorin Nicole Hüsing. Vorangegangen war eine schriftliche Befragung der Parteien, deren Ergebnisse online gestellt wurden. Bericht Salzburger Nachrichten

Die Runde war hochkarätig besetzt: An der Diskussion beteiligten sich der Generalsekretär der ÖVP Wolfgang Mayer, LHStv. und Spitzenkandidatin der Grünen Martina Berthold, Landesrätin und Spitzenkandidatin der NEOS Andrea Klambauer, LAbg. Andreas Schöppl von der FPÖ und KPÖ+-Spitzenkandidat Kay-Michael Dankl. Einer Einführung durch Hans Holzinger und Gunter Sperka von S4F zu den Ergebnissen der Befragung [Folien] folgten zwei Diskussionsrunden zu den Themen Energie und Verkehr. Danach wurde die Diskussion geöffnet: Mitglieder von FFF und weitere Teilnehmende nutzen die Möglichkeit des „offenen Stuhls“ und stellten dem Podium ihre Fragen.

Ausbau der Erneuerbaren Energie und der thermischen Gebäudesanierung

Einigkeit gab es inbezug auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Fotovoltaik, aber auch der Wasser- und Windkraft – bei Wind war nur der FPÖ-Vertreter dagegen. Einig war man sich auch hinsichtlich thermischer Sanierung der Bestandsbauten sowie einer Handwerker-Qualifizierungsoffensive. Offen blieb, wie hoch die Sanierungsrate sein muss. Derzeit wird nur ein Prozent der Bauten pro Jahr saniert. Das Ziel von5 Prozent der Grünen wurde von den anderen nicht kommentiert. Zustimmung gab es zudem zur Beschleunigung der Verfahren bei Erneuerbare Energieanlagen, auf die insbesondere der ÖVP-Vertreter pochte. Diskussionsbedarf bleibt bei der Art der Beschleunigung.

Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Radinfrastruktur

Auch die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Ausbau der Radinfrastruktur wurde von allen Parteien befürwortet. Fragen einer besseren Raumordnung wurden ebenso angesprochen wie die Begrünung der Städte und eine Neuaufteilung des öffentlichen Raums sowie die bessere Anbindung des ländlichen Raums durch Mikro-ÖV. Unterschiede gab es hinsichtlich der Höhe der Förderung der Ticketpreise – die SPÖ-Vertreterin forderte noch günstigere Klimatickets, KPÖ plus einen Nulltarif. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob der S-Link einer Bürgerbefragung unterzogen werden soll oder nicht. SPÖ, NEOS und KPÖ+ können sich diese vorstellen.

Frage von FFF nach verbindlichen Klimazielen und Maßnahmen

Auf die Frage einer Vertreterin von Fridays for Future nach der Verbindlichkeit der vereinbarten Klimaziele – jene für 2020 wurden nämlich verfehlt -gab es vor allem Bekräftigungen der vorgeschlagenen Maßnahmen. Die Grünen-Vertreterin plädierte für ein Klimagesetz, jene der NEOS für verbindliche Einsparziele für alle Ressorts. Der FPÖ-Vertreter lehnte Klimaziele grundsätzlich ab. Wie weit die Gewinne der Salzburg AG für den Ausbau der Erneuerbaren Energien oder günstigere Stromtarife verwendet werden sollen (Vorschlag SPÖ) wurde unterschiedlich beurteilt. Einigkeit könnte es hingegen bei der Änderung des Zwecks der Parkgaragengesellschaft geben. Die Gewinne würden dann für den ÖV, Verkehrsberuhigung und Park&Ride-Plätze verwendet.

Scientists for Future wird die neue Regierung an ihren Taten messen

Resümee: Klimapolitik ist bei den Parteien angekommen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, die thermische Gebäudesanierung und die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Radinfrastruktur finden mittlerweile breite Zustimmung. Den Worten müssen nun Taten folgen. Die auch auf klimawahlen.at abrufbaren Ergebnisse der Befragung dienen als Hilfe für die Wahlentscheidung. Die Befragung deckt die Bereiche Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Energie, Mobilität, Wohnen und Biodiversität ab. Zudem werden die Haltung zur aktuellen Energie- und Klimastrategie 2050 des Landes sowie zu landesinternen Maßnahmen abgefragt. Die Scientists for Future werden bei den der Wahl folgenden Koalitionsverhandlungen gegebenenfalls an die Versprechen der Parteien erinnern und die nächste Regierung in der Folge an den Taten messen.

Gedankt sei Jens Blechert von S4F, der das Audimax der Universität für die Veranstaltung organisiert hat.

Moderation & Bericht: Hans Holzinger, Fotos: Lara Leik (S4F), Patti (FFF)

Dialogreihe „Klima-Kamingespräche“ Frühjahr 2023 des Vereins Einsatz Inter-Aktion

Der Verein Einsatz Inter-Aktion veranstaltet „Klima-Kamingespräche. In Form kleinerer Dialoge geht es um folgende Fragen:

Psychologie des Klimawandels …?                         12. April 2023
Was haben die SDGs mit Klimawandel zu tun?      10. Mai 2023
Klimawandel und ziviler Widerstand …?                  1. Juni 2023

Jeweils 18.30 – 20.30 Uhr, ICNM Seminarraum
Leopolds-Kronstraße 30, 5020 Salzburg

Da die Plätze begrenzt sind: bei Interesse bitte um verbindliche Anmeldung an office@einsatzinteraktion.eu. Die Reihe wird u.a. von Scientists for Future Salzburg unterstützt.

Veranstaltungsreihe „Beyond the Plate“ der FH Salzburg zum Thema „Klima-Aktivismus“ 8.-12.5.

Die Veranstaltungsreihe »Beyond the Plate« ist eine Initiative des FH Zukunftsfondsprojektes »1FHSustain«. Interdisziplinarität über die Departments und Fächer hinweg, der Blick über den Tellerrand rund um das Thema Nachhaltige Entwicklung und das Kennenlernen von Sichtweisen von Menschen mit anderen Hintergründen stehen im Fokus. Das Thema der Veranstaltungsreihe mit fünf Open Lectures ist »Aktivismus«.

Keine Anmeldung erforderlich!
Weitere Infos: www.fh-salzburg.ac.at/beyond-the-plate

Befragung der Scientists for Future Salzburg zur Landtagswahl – die Ergebnisse liegen nun vor

Ein Team von Scientists for Future Salzburg hat anlässlich der Landtagswahl am 23. April 2023 einen Fragenkatalog an die wahlwerbenden Parteien verfasst. Dieser umfasst die Bereiche Energie, Mobilität, Wohnen und Artenvielfalt. Zudem werden die Eischätzung der aktuellen Energie- und Klimastrategie 2050 des Landes sowie die Klimamaßnahmen im öffentlichen Bereich und die strukturelle Verankerung von Klimapolitik abgefragt. Insgesamt wurden 25 Fragen gestellt. Nun liegen die Antworten von ÖVP, SPÖ, GRÜNE, NEOS, FPÖ und KPÖ vor.

Die Auswertung enthält die Antworten inklusive einer Zusammenfassung, eine Einschätzung durch Scientists for Future sowie eine Punktebewertung von 1 – 10. In der Skala bedeutet 0 Punkte „Auf dem Weg in die Klimakatastrophe“, 5 Punkte „Weiter so wie bisher“ und 10 Punkte „Kompatibel mit dem Abkommen von Paris“ mit den jeweiligen Abstufungen. Im Ranking liegen GRÜNE und KPÖ mit je sieben Punkten vorne, gefolgt von der SPÖ mit 6 Punkten, der ÖVP und NEOS mit je 5 Punkten. Schlusslicht mit 3 Punkten ist die FPÖ, so das Befragungsteam aus Gunter Sperka, Hans Holzinger und Markus Gastinger.

Hier geht es zum Überblick zu den Parteienvorschlägen und hier zum Pressetext mit Stimmen von S4F-Mitgliedern. Die Ergebnisse sind auch publiziert auf www.klimawahlen.at des österreichischen Klimavolksbegehrens.

Am 13. April laden Scientists und Fridays for Future zur Podiumsdiskussion „Salzburgs Klimapolitik in Diskussion“, in der die Antworten der Parteien besprochen werden. NAWI, 20.00.

Der Hintergrund: Am 1. Februar 2023 hat ein Bericht des renommierten Hamburger Climate, Climatic Change and Society Clusters Cliccs das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels als „nicht mehr plausibel“ beschrieben, da nicht genug gegen den menschengemachten Klimawandel unternommen wurde.  Gleichzeitig hat der Salzburger Fortschrittsbericht 2022 der Arbeitsgruppe Klimawandelanpassung darauf hingewiesen, dass klimawandelbedingte Veränderungen „rascher fortschreitend und für Salzburg relevanter“ werden. Salzburg hat zwar mit der Klima+Energiestrategie 2050 zwar einen Fahrplan und dem Masterplan 2030 auch erste konkrete Maßnahmenpläne, aber die Ziel 2020 wurden leider verfehlt. Nur mit größeren Anstrengungen sind die Klimaziel 2030 (minus 50 % Treibhausgase, 65% Anteil erneuerbarer Energie) erreichen. Zudem brauchen wir Klimaneutralität bereits 2040 – und nicht wie in der Strategie festgeschrieben – 2050.

Einfach anders leben – Wie geht das? Ein neues Angebot des Salzburger Bildungswerks

Das Salzburger Bildungswerk präsentiert ein neues Angebot: „Einfach anders leben“ – aber wie? Für unser Thema des Jahres 2023 haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein nachhaltigeres Leben möglich sein kann. Dafür haben wir spannende Persönlichkeiten aus und um Salzburg gesucht – und gefunden! Sie alle führen ein Leben abseits der Norm und haben Geschichten zu erzählen, die die Zuhörenden zu regen Diskussionen verleiten werden.

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