Seit Anfang Mai ist die Anmeldung zur BNE-Sommerakademie 2025 des Forum Umweltbildung möglich. Unter dem Titel „Co-kreativ und zukunftsfähig. Bildung gemeinsam gestalten“ wird von 18. bis 20. August 2025 in der Südsteiermark der Frage nachgegangen, wie sich Bildungsprozesse so gestalten lassen, dass sie kollaborativer, kreativer und innovativer werden – und damit zukunftsfähige Veränderungen vorantreiben. In acht praxisnahen Workshops werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und Inspiration mit konkreten Tools für die eigene Bildungsarbeit verbunden.
Frische Kräuter ernten, eigenes Gemüse pflanzen, mitten in der Stadt – ein schöner Traum? Viele Menschen in Salzburg wünschen sich genau das, aber Balkon oder Garten fehlen oft. Gemeinschaftsgärten können hier eine echte Chance sein: gemeinsam pflanzen, ernten und dabei neue Leute kennenlernen (oder ins Gespräch kommen). Aber wie funktioniert das eigentlich? Was macht das gemeinschaftliche Gärtnern aus – und wo kann man in Salzburg mitmachen? Antworten, Ideen und Inspiration gibt’s bei der Veranstaltung „Projekte des Wandels“.
In Kooperation mit Smart City Salzburg
Der Traum vom Garten in der Stadt Vom Wunsch zur Wirklichkeit? mit Wolfgang Diemling: Verein Erdling, Christian Reisinger: BWS Lehen/Taxham, Doris Wlczek-Spanring: Pflanzerei Schallmoos JBZ Projekte des Wandels 96 | MO 02.06.2025 | 19:00
Der Henndorfer Gemeinschaftsgarten ist mit der Plakette „Natur im Garten“ ausgezeichnet. Es werden bewusst die Insektenwelt mit Blumenwiese, Kräuterschnecke und Insektenhotel gefördert.Es wird torffrei, ohne Gift und mit organischem Dünger gearbeitet. Durch die Angliederung an den Obst- und Gartenbauverein finden regelmäßige Weiterbildungen statt, wie z.B. Effektive Mikroorganismen, Einkochen oder Wintergemüse anbauen.
Das Organisationsteam besteht aus drei Personen: Birgit Winkler, Anita Himmer und Hans Hauser. Finanziert wird das Ganze durch Einnahmen aus Beetmieten.
Am 6. Juni gibt es einen Vor-Ort-Workshop mit Anita Himmer, Kräuterpädagogin und Blühflächenbeauftragte der Gemeinde Henndorf
15:00 – 18:00 Uhr – Henndorf am Wallersee, Sonnenstraße 5.
Info und Anmeldung bis 2. Juni: Alexander Glas, Gemeindeentwicklung,Tel: 0680-1188929 oder alexander.glas@sbw.salzburg.at
Der Fokus von Klima- und Umweltbildung liegt meist auf einem nachhaltigen Lebensstil. Doch Nachhaltigkeit erfordert insbesondere eine Transformation der Wirtschaft. Was sind die Ziele von Wirtschaft? Welche Herausforderungen und Konfliktfelder gibt es? Was bedeutet Wirtschaften innerhalb der ökosystemischen Grenzen? Schließlich: Welche Aufgaben hat eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Finanzbildung?
Das Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“ () stellt in einem gleichnamigen Sammelband Ansätze einer multiperspektivischen Wirtschafts- und Finanzbildung vor. Gewarnt wird vor einer Instrumentalisierung der Wirtschaftsbildung sowie einem verengten Bild von Wirtschaft und einem einseitigen Wissensansatz, der soziale Risiken individualisiert und ökologische Aspekte vernachlässigt bzw. ausblendet. Einer der Redakteure des Buches, der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Mario Taschwer, gibt auf Einladung des AK „Klima & Nachhaltigkeit“ des Salzburger Bildungswerk Einblicke in den Band.
Zum Referenten: Mario Taschwer ist Politik- und Wirtschaftswissenschafter. Seit 2017 ist er ehrenamtlich und seit Juni 2022 auch beruflich bei Attac Österreich tätig. Er ist Lektor am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien, Koordinator von „Wir alle machen Wirtschaft“.
Der Fokus von Klima- und Umweltbildung liegt meist auf einem nachhaltigen Lebensstil. Doch Nachhaltigkeit erfordert insbesondere eine Transformation der Wirtschaft. Was sind die Ziele von Wirtschaft? Welche Herausforderungen und Konfliktfelder gibt es? Was bedeutet Wirtschaften innerhalb der ökosystemischen Grenzen? Schließlich: Welche Aufgaben hat eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Finanzbildung?
Das Netzwerk „Wir alle machen Wirtschaft“ stellt in einem gleichnamigen Sammelband Ansätze einer multiperspektivischen Wirtschafts- und Finanzbildung vor. Gewarnt wird vor einer Instrumentalisierung der Wirtschaftsbildung sowie einem verengten Bild von Wirtschaft und einem einseitigen Wissensansatz, der soziale Risiken individualisiert und ökologische Aspekte vernachlässigt bzw. ausblendet. Einer der Redakteure des Buches, der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Mario Taschwer, gibt bei m Jour Fixe der Scientists for Future Einblicke in den Band. Hier geht es zur Buchbesprechung.
Zum Referenten: Mario Taschwer ist Politik- und Wirtschaftswissenschafter. Seit 2017 ist er ehrenamtlich und seit Juni 2022 auch beruflich bei Attac Österreich tätig. Er ist Lektor am Institut für Staatswissenschaft der Universität Wien und forschte bis Ende 2022 zur Rolle von Gewerkschaften in der Sozialpolitik.
Mo. 26. Mai, 11.00 Uhr, Uni Salzburg NLW, Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg Im Rahmen des Jour Fixe der Scientists for Future Salzburg Raum 2.003: FB Psychogie, von Eingang Foyer, rechte Freitreppe hoch, 2.OG. Anmeldung erbeten:hansholzinger01@gmail.com oder 0699.11370178
Einmal im Monat kann man beim Pub-Quiz im Schauspielhaus Salzburg sein Wissen in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen, um tolle Preise zu gewinnen.
Am 26. Mai findet im Rahmen der Woche der Ressourcenwende ein besonderes Pubquiz statt: Gemeinsam mit dem Klimabündnis Salzburg, dem Salzburger Bildungswerk und dem Ressourcen Forum Austria wird das Pubquiz sich um das Thema Klima drehen, Spezialpreise inklusive!
Gratis Eintrittskarten können ab einer Woche vor dem jeweiligen Termin online im Webshop des Schauspielhauses gebucht werden.
Am 15. Mai gibt es das von Brigitte Drabeck und Sabrina Riedl moderierte Klima-Pub-Quiz in Werfen zu erleben. 19.00 in der Kuenberger Mundschenk im Rahmen des Salzburgweiten Aktionstages „Aufbruch – für ein gutes Leben für alle“. Anmeldung vis 14. Mai möglich unter b.drabeck@gmail.com.
Das nächste Treffen der Religions for Future ist am 8. Mai 2025 von 18.30 – 20 Uhr in den Räumlichkeiten von St. Andrä, Mirabellplatz 5, Salzburg. Gerne stellen wir die Einladung dazu online.
Da es beim letzten Treffen Konsens war, dass wir als Gruppe in irgendeiner Form weitermachen möchten, wird es am 8. Mai vorrangig darum gehen, welche Struktur wir uns geben und wer Verantwortung übernehmen wird. Ebenfalls werden wir die Grundsatzerklärung thematisieren. Als Ausgangspunkt dient die Erklärung von Religions for Future Austria.
Tagesordnungspunkte:
· Kurze Vorstellungsrunde
· Rückblick auf das 1. Treffen vom 19. März 2025
· Religions for Future – passt der Name?
· Organisationsstruktur – welche kommt für uns in Frage?
Der landesweite Aktionstag „Aufbruch – für ein gutes Leben für alle“ wurde vom Arbeitskreis und vom Fachbereich „Klima & Nachhaltigkeit“ des Salzburger Bildungswerks initiiert. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm am 16. Mai 2025 setzen wir gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern ein Zeichen für ein gutes, ökologisches und soziales Klima.
Ob E-Bike-Training, Öffi-Wanderung, Car-Sharing-Infos, Kunst und Kultur oder gemeinsame Picknicks mit Gesprächen über Klimaschutz – der Tag lädt dazu ein, Neues zu entdecken, Gewohntes zu hinterfragen und nachhaltige Alternativen kennenzulernen.
20 Veranstaltungen von ganz unterschiedlichen Organsiationen und Gruppen im ganzen Bundesland bietet der 1. Salzburger Aktionstag für Nachhaltigkeit.
Das Haus der Natur hat uns gebeten, auf eine Veranstaltung zu „100 Jahre Quantenmechanik“ in Kooperation mit derUniversität Salzburg hinzuweisen, was wir gerne tun. Es gibt hier wohl auch Bezüge zu ökologischen Themen.
Verzicht, Reduktion, Mäßigung – viele der angesichts des Klimanotstands notwendigen Forderungen suggerieren einen Verlust und werden negativ besetzt. Wie können kulturelle Narrative und Praktiken entwickelt werden, die „etwas nicht zu tun“ als wertvoll, lustvoll und bereichernd bestimmen?
Im Herbst 2024, kurz vor der Schweizer Volksabstimmung zur landesweiten Autobahnerweiterung, wurde in Zürich mit einem zeremoniellen Umzug der Verbrennungsmotor zu Grabe getragen. Organisiert von der Gruppe act now!, die vor allem als „Klimakleber“ bekannt wurde, trat diese performative Aktionsform als ungewohnt und neuartig in Erscheinung.
Künstlerin und Forscherin Laura von Niederhäusern hat das Scheinbegräbnis mitgestaltet und wird anhand ihrer eigenen Erfahrungen und weiterer Beispiele aus Kunst und Aktivismus deren Handlungspotenziale und Wechselwirkungen befragen. Aus einer persönlichen Perspektive wird sie Strategien des Aufhörens sowohl in ihren künstlerischen Projekten als auch in gemeinschaftlichem Engagement reflektieren.
Laura von Niederhäusern lehrt und forscht am Institute for Contemporary Art Research (IfCAR) der Zürcher Hochschule der Künste.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Department für Bildende Künste und Gestaltung der Universität Mozarteum.