Wenn Nichtstun teuer wird: Forderungen der Forschung an die künftige Regierung

In herausfordernden Situationen erstmal Inne zu halten, erscheint in vielerlei Hinsicht sinnvoll. Im Falle der Klimakrise ist zögerliches Handeln allerdings nicht zu empfehlen und kann laut Forschung zudem teuer zu stehen kommen. Expert:innen aus Klima und Umweltpolitik rund um die kürzlich ernannte „Wissenschaftlerin des Jahres 2024“, Sigrid Stagl, haben sich daher Anfang der Woche mit einem offenen Brief an die künftige Bundesregierung gewandt. Gefordert werden darin ein umfangreiches Innovationspaket sowie ein Bodenversiegelungs-Stopp.

„Aktiver transformativer Klimaschutz ist die ökonomisch günstigste Strategie“,
 argumentieren die rund 300 Unterzeichner:innen aus unterschiedlichsten Fachbereichen und bieten der künftigen Regierung ihre wissenschaftliche Expertise in der Erarbeitung und Umsetzung von effektiven Klimaschutzmaßnahmen an.

Den gesamten Brief kannst du unter dem Link nachlesen.

Und mittlerweile gibt es eine Unterschriftenaktion für die Beibehaltung des Klimatickets.

Workshop der Salzburger Umwelt- und Nachhaltigkeitsvernetzung 7.2.

Liebe im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit engagierte Menschen,

das Salzburger Bildungswerk lädt gemeinsam mit der Salzburger Plattform Zivilgesellschaft herzlich zum nächsten Vernetzungstreffen am Freitag, den 7. Februar 2025 ein. Uhrzeit: 16.00 bis 19.00 Uhr, Strubergasse 18, 5020 Salzburg.

Diesmal wird es, wie gewünscht, keinen Impulsvortrag von einer externen Person geben, sondern wir nehmen uns ausschließlich Zeit für Vernetzung und Austausch.

Geplant ist ein World Café zu den drei Diskussionspunkten:

*Salzburgweiter Aktionstag ‚Aufbruch – für ein gutes Leben für alle‘ am 16. Mai 2025 – gemeinsames Konkretisieren der Pläne und Ideen

*wie können wir uns gegenseitig nähren oder beim Wachsen helfen; ich biete – ich suche

*Austausch von resilienzfördernden Strategien (Strategien zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft) in diesen herausfordernden Zeiten – was tu‘ ich/was tun wir als Team um motiviert dranbleiben zu können

Wir freuen uns über reges Interesse!

Infos & Anmeldung: Mag.a (FH) Sabrina Riedl, Regionalbegleitung • Klima & Nachhaltigkeit, sabrina.riedl@sbw.salzburg.at

Salzburger AKTIONSTAG für Nachhaltigkeit 16.5. 2025 – Einreichungen bis 15.3. möglich

Für den 16. Mai 2025 plant das Salzburger Bildungswerk einen salzburgweiten Aktionstag unter dem Titel „Aufbruch – für ein gutes Leben für alle!“. Die Idee ist im Arbeitskreis „Klima & Nachhaltigkeit“ entstanden. Es geht darum, mit einem bunten und vielfältigen Veranstaltungsprogramm gemeinschaftlich „für ein gutes Klima“ zu sorgen – sozial und ökologisch. Mittlerweile haben zahlreiche Organisationen und Gruppen ihre Mitwirkung zugesagt. Einreichungen sind noch bis 15. März bei Sabrina Riedl möglich.

Die Vorteile und Potentiale eines ressourcenschonenden und nachhaltigen Handelns sowie des Miteinanders anstatt des Gegeneinanders sollen sichtbar und erlebbar werden. Initiativen, Gruppen, Vereine können sich mit ihrem jeweiligen Engagement präsentieren und damit aufzeigen, dass es durchaus Grund zur Hoffnung gibt und ressourcenschonendes Handeln Freude macht, sinnstiftend wirkt. Es gilt, der Kreativität, Innovation, Ambition, dem Mut und dem beherzten Engagement vieler im Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbereich engagierter Menschen eine Bühne zu bieten.

Die SBW-Bildungsangebote 2025 bieten auch hier wieder eine Reihe inspirierender Themen und Bildungsformate, die Sie sich als Bildungswerkleitung für diesen Tag vornehmen könnten, um so gemeinschaftlich eine größere Reichweite zu erwirken. Die Angebote im Bereich Klima & Nachhaltigkeit können kostenlos gebucht werden, da das Salzburger Bildungswerk Partner der Klima- und Energiestrategie SALZBURG 2050 ist.

Vielleicht lassen sich auch Schulen, Seniorenvereine, die Freiwillige Feuerwehr oder andere wichtige Akteurinnen und Akteure in Ihrer Gemeinde zum Mitdenken und Mitorganisieren begeistern?! Eingeladen sind auch Universitäten, Fachhochschulen, weitere Einrichtungen und Salzburger NGOs, die sich für Nachhaltigkeit engagieren. Setzen wir der Krisenstimmung dieser Tage ein lösungsorientiertes und hoffnungsfrohes Lebenszeichen entgegen!

Kontakt: Sabrina Riedl, Tel: 0662-872691-17, E-Mail: sabrina.riedl@sbw.salzburg.at
Mail: hans.holzinger@sbw.salzburg.at

Was ist das Klimapuzzle? Ausbildung zur Moderator:in an der Universität Salzburg 24.2.

Das Klimapuzzle ist ein kooperatives Gesellschaftsspiel, das wissenschaftlich geprüfte Fakten über die Klimakrise clever vermittelt. Das Spiel vermittelt die komplexen Zusammenhänge und Risiken der Klimakrise in verständlicher Weise. So soll Wissen und Bewusstsein rund um die Klimakrise nach dem Schneeballprinzip im direkten persönlichen Kontakt möglichst vielen Menschen vermittelt werden.Das Spiel baut auf den Erkenntnissen des IPCC auf.

Die Universität Salzburg PLUS bietet am 24.2.2025 von 09:30 – 15:30 an der NLW einen Kurs zur Moderator :innenausbildung an, welche die Teilnehmer zu  Abhaltung von Klimapuzzles ausbildet. Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass man schon einmal als Teilnehmer:in ein Klimapuzzle gespielt haben sollte.  Die Teilnahme ist kostenlos aber ein Anmeldung erforderlich. Bei Interesse senden Sie eine mail an simon.obenaus@plus.ac.at

Infos zum Klimpuzzle finden Sie hier: LINK

News von Scientists for Future Salzburg – nächster Jour fixe 20.1.

Am Montag, den 20. Jänner 2025 findet unser nächster Jour fixe statt. Wie immer um 11 Uhr in der Mensa der NAWI. Wir sprechen über geplante Aktivitäten in diesem Jahr.

Ebenfalls am 20.1. findet in der Robert-Jungk-Bibliothek ein Vortrag des Soziologen Ingolfur Blühdorn zum Thema „Große Transformation“ statt. Vor Ort ausgebucht, Online-Teilnahme noch möglich.

Im Rahmen der Ringvorlesung klima.wandel.bildung finden die letzten Vorträge des Semesters statt. Die Themen: Klimagerechtigkeitsbewegung (15.1.), Klima & Comics sowie Klima & Tourismus (jew. 22.1.). Beginn: 17.15, NAWI.

Der nächste TalkforFuture von S4F Österreich ist dem Thema Status Quo Klimakrise – Was ist noch zu retten? gewidmet. 16.1. ab 18.30. Online-Teilnahme über den Link möglich.

S4F Deutschland stellt einen Powerpoint-Vortrag zum Thema „Klimakrise und Wirtschaft“ kostenfrei zur Verfügug, der zwar auf Deutschland gemünzt ist, aber auch für Österrech gute Infos enthält.

Die Klimaökonomin und S4F-Mitglied Sigrid Stagl wurde zur Wissenschaftlerin des Jahres 2024 gewählt – wir gratulieren herzlich! In einem offenen Brief, initiiert von der Ökonomin Sigrid Stagl, äußert sich eine Gruppe von führenden österreichischen Wissenschaftler:innen auf Grund ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit besorgt über die derzeitigen Regierungsverhandlungen.

Klimabildung für Erwachsene: Drei kreative Tipps für Bildungsanbieter

Wie kann man Menschen für Klimabildung motivieren? Darüber hat Marlene Klotz mit Sabrina Riedl vom Fachbereich „Klima & Nachhaltigkeit“ im Salzburger Bildungswerk gesprochen. Die Expertin empfiehlt kreative Mitmach-Formate, Klima als Querschnittsthema anzugehen und mit Vorbildern und Change Makern zu arbeiten.

Nachzulesen ist der Beitrag auf erwachsenenbildung.at.
Foto: CC BY, Salzburger Bildungswerk/Marlene Klotz, Sabrina Riedl, auf erwachsenenbildung.at

BÜCHERTIPPS: Robert Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen kürte „10 beste Klimabücher des Jahres“

Jährlich stellt das Team der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) an die 150 Fachbücher in seinem Buchmagazin für zukunftswesende Debatten – prozukunft vor. Daraus werden jeweils „10 beste Klimabücher des Jahres“ ausgewählt und in einem JBZ-Arbeitspapier publiziert. Die Themen der heurigen Auswahl sind divers: Es geht um ein wachstumsunabhängiges, auf die Grundbedürfnisse fokussiertes Wirtschaften (Katharina Mau: Das Ende der Erschöpfung), um Klimamigration (Gaia Vince: Das nomadische Jahrhundert), um die viel zu geringen MIttel für Klimawandelanpassung für die Länder des Globalen Südens (Friederike Otto: Klimaungerechtigkeit) oder um Arbeit im Kontext der Klimakrise (Simon Schaupp: Stoffwechselpolitik) – um nur einige zu nennen. Das Arbeitspapier kann im Link oben kostenlos downgeloadet werden bzw um 3,90 als Printausgabe bezogen werden.

Vorstellung der Bücher auf JBZ-TV: Miriam Nichtl von der JBZ, selbst Mitglied der Psychologists for Future, und Hans Holzinger, Senior Adviser der JBZ und Mitglied von Scientists for Future, stellen die 10 Klimabücher in einem Video auf JBZ-TV vor. Anzusehen über den Link.

Großes Interesse an Klimadiskussion im Audimax der Salzburger NAWI von Scientists und Fridays for Future

Diskussion ausgewählter Themen der Parteienerhebung – Beteiligung vieler junger Klima-Aktivist:innen mit ihren Fragen an die Politik

Scientists und Fridays for Future hatten anlässlich der Landtagswahl am 23. April die wahlwerbenden Parteien zu einer Diskussion über Salzburgs Klimapolitik geladen. Trotz miesen Wetters kamen an die 150 Interessierte ins Audimax der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg. Im Publikum waren auch Rektor Hendrik Lehnert sowie Vizerektorin Nicole Hüsing. Vorangegangen war eine schriftliche Befragung der Parteien, deren Ergebnisse online gestellt wurden. Bericht Salzburger Nachrichten

Die Runde war hochkarätig besetzt: An der Diskussion beteiligten sich der Generalsekretär der ÖVP Wolfgang Mayer, LHStv. und Spitzenkandidatin der Grünen Martina Berthold, Landesrätin und Spitzenkandidatin der NEOS Andrea Klambauer, LAbg. Andreas Schöppl von der FPÖ und KPÖ+-Spitzenkandidat Kay-Michael Dankl. Einer Einführung durch Hans Holzinger und Gunter Sperka von S4F zu den Ergebnissen der Befragung [Folien] folgten zwei Diskussionsrunden zu den Themen Energie und Verkehr. Danach wurde die Diskussion geöffnet: Mitglieder von FFF und weitere Teilnehmende nutzen die Möglichkeit des „offenen Stuhls“ und stellten dem Podium ihre Fragen.

Ausbau der Erneuerbaren Energie und der thermischen Gebäudesanierung

Einigkeit gab es inbezug auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Fotovoltaik, aber auch der Wasser- und Windkraft – bei Wind war nur der FPÖ-Vertreter dagegen. Einig war man sich auch hinsichtlich thermischer Sanierung der Bestandsbauten sowie einer Handwerker-Qualifizierungsoffensive. Offen blieb, wie hoch die Sanierungsrate sein muss. Derzeit wird nur ein Prozent der Bauten pro Jahr saniert. Das Ziel von5 Prozent der Grünen wurde von den anderen nicht kommentiert. Zustimmung gab es zudem zur Beschleunigung der Verfahren bei Erneuerbare Energieanlagen, auf die insbesondere der ÖVP-Vertreter pochte. Diskussionsbedarf bleibt bei der Art der Beschleunigung.

Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Radinfrastruktur

Auch die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Ausbau der Radinfrastruktur wurde von allen Parteien befürwortet. Fragen einer besseren Raumordnung wurden ebenso angesprochen wie die Begrünung der Städte und eine Neuaufteilung des öffentlichen Raums sowie die bessere Anbindung des ländlichen Raums durch Mikro-ÖV. Unterschiede gab es hinsichtlich der Höhe der Förderung der Ticketpreise – die SPÖ-Vertreterin forderte noch günstigere Klimatickets, KPÖ plus einen Nulltarif. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob der S-Link einer Bürgerbefragung unterzogen werden soll oder nicht. SPÖ, NEOS und KPÖ+ können sich diese vorstellen.

Frage von FFF nach verbindlichen Klimazielen und Maßnahmen

Auf die Frage einer Vertreterin von Fridays for Future nach der Verbindlichkeit der vereinbarten Klimaziele – jene für 2020 wurden nämlich verfehlt -gab es vor allem Bekräftigungen der vorgeschlagenen Maßnahmen. Die Grünen-Vertreterin plädierte für ein Klimagesetz, jene der NEOS für verbindliche Einsparziele für alle Ressorts. Der FPÖ-Vertreter lehnte Klimaziele grundsätzlich ab. Wie weit die Gewinne der Salzburg AG für den Ausbau der Erneuerbaren Energien oder günstigere Stromtarife verwendet werden sollen (Vorschlag SPÖ) wurde unterschiedlich beurteilt. Einigkeit könnte es hingegen bei der Änderung des Zwecks der Parkgaragengesellschaft geben. Die Gewinne würden dann für den ÖV, Verkehrsberuhigung und Park&Ride-Plätze verwendet.

Scientists for Future wird die neue Regierung an ihren Taten messen

Resümee: Klimapolitik ist bei den Parteien angekommen. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien, die thermische Gebäudesanierung und die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs sowie der Radinfrastruktur finden mittlerweile breite Zustimmung. Den Worten müssen nun Taten folgen. Die auch auf klimawahlen.at abrufbaren Ergebnisse der Befragung dienen als Hilfe für die Wahlentscheidung. Die Befragung deckt die Bereiche Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Energie, Mobilität, Wohnen und Biodiversität ab. Zudem werden die Haltung zur aktuellen Energie- und Klimastrategie 2050 des Landes sowie zu landesinternen Maßnahmen abgefragt. Die Scientists for Future werden bei den der Wahl folgenden Koalitionsverhandlungen gegebenenfalls an die Versprechen der Parteien erinnern und die nächste Regierung in der Folge an den Taten messen.

Gedankt sei Jens Blechert von S4F, der das Audimax der Universität für die Veranstaltung organisiert hat.

Moderation & Bericht: Hans Holzinger, Fotos: Lara Leik (S4F), Patti (FFF)

Befragung der Scientists for Future Salzburg zur Landtagswahl – die Ergebnisse liegen nun vor

Ein Team von Scientists for Future Salzburg hat anlässlich der Landtagswahl am 23. April 2023 einen Fragenkatalog an die wahlwerbenden Parteien verfasst. Dieser umfasst die Bereiche Energie, Mobilität, Wohnen und Artenvielfalt. Zudem werden die Eischätzung der aktuellen Energie- und Klimastrategie 2050 des Landes sowie die Klimamaßnahmen im öffentlichen Bereich und die strukturelle Verankerung von Klimapolitik abgefragt. Insgesamt wurden 25 Fragen gestellt. Nun liegen die Antworten von ÖVP, SPÖ, GRÜNE, NEOS, FPÖ und KPÖ vor.

Die Auswertung enthält die Antworten inklusive einer Zusammenfassung, eine Einschätzung durch Scientists for Future sowie eine Punktebewertung von 1 – 10. In der Skala bedeutet 0 Punkte „Auf dem Weg in die Klimakatastrophe“, 5 Punkte „Weiter so wie bisher“ und 10 Punkte „Kompatibel mit dem Abkommen von Paris“ mit den jeweiligen Abstufungen. Im Ranking liegen GRÜNE und KPÖ mit je sieben Punkten vorne, gefolgt von der SPÖ mit 6 Punkten, der ÖVP und NEOS mit je 5 Punkten. Schlusslicht mit 3 Punkten ist die FPÖ, so das Befragungsteam aus Gunter Sperka, Hans Holzinger und Markus Gastinger.

Hier geht es zum Überblick zu den Parteienvorschlägen und hier zum Pressetext mit Stimmen von S4F-Mitgliedern. Die Ergebnisse sind auch publiziert auf www.klimawahlen.at des österreichischen Klimavolksbegehrens.

Am 13. April laden Scientists und Fridays for Future zur Podiumsdiskussion „Salzburgs Klimapolitik in Diskussion“, in der die Antworten der Parteien besprochen werden. NAWI, 20.00.

Der Hintergrund: Am 1. Februar 2023 hat ein Bericht des renommierten Hamburger Climate, Climatic Change and Society Clusters Cliccs das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels als „nicht mehr plausibel“ beschrieben, da nicht genug gegen den menschengemachten Klimawandel unternommen wurde.  Gleichzeitig hat der Salzburger Fortschrittsbericht 2022 der Arbeitsgruppe Klimawandelanpassung darauf hingewiesen, dass klimawandelbedingte Veränderungen „rascher fortschreitend und für Salzburg relevanter“ werden. Salzburg hat zwar mit der Klima+Energiestrategie 2050 zwar einen Fahrplan und dem Masterplan 2030 auch erste konkrete Maßnahmenpläne, aber die Ziel 2020 wurden leider verfehlt. Nur mit größeren Anstrengungen sind die Klimaziel 2030 (minus 50 % Treibhausgase, 65% Anteil erneuerbarer Energie) erreichen. Zudem brauchen wir Klimaneutralität bereits 2040 – und nicht wie in der Strategie festgeschrieben – 2050.

Einfach anders leben – Wie geht das? Ein neues Angebot des Salzburger Bildungswerks

Das Salzburger Bildungswerk präsentiert ein neues Angebot: „Einfach anders leben“ – aber wie? Für unser Thema des Jahres 2023 haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein nachhaltigeres Leben möglich sein kann. Dafür haben wir spannende Persönlichkeiten aus und um Salzburg gesucht – und gefunden! Sie alle führen ein Leben abseits der Norm und haben Geschichten zu erzählen, die die Zuhörenden zu regen Diskussionen verleiten werden.

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