Zukunfts- und Nachhaltigkeitsforscher, Senior Adviser der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg, Bildungswerkleiter in Seekirchen, 2010-2014 Lehrauftrag an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autor und Vortragender, Auswahl Bücher: "Wirtschaftswende" (2024), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Neuer Wohlstand. Leben und Wirtschaften auf einem begrenzten Planeten" (2012); "Sonne statt Atom. Robert Jungk und die Debatten über die Zukunft der Energieversorgung seit den 1950er-Jahren" (2013), "Von nichts zu viel - für alle genug" (2016), "Post-Corona-Gesellschaft" (2020). Forschungsschwerpunkte: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung, globaler Ausgleich, neue Wohlstandbilder. Mitglied u.a. von Scientists for Future, Attac, Gemeinwohlökonomie, , Südwind, Amnesty International.
Inspiriert von den intensiven Trainings von Ulex in Spanien, arbeiten wir gerade intensiv ein einwöchiges Programm für die Impuls Akademie aus. Die Akademie findet im April 2024 zum ersten Mal statt, und zwar in St. Gilgen am Wolfgangsee. Im Rahmen des einwöchigen Kurs- und Rahmenprogramms vermitteln hervorragende nationale und internationale Trainer:innen in die Tiefe gehende Skills und Methoden für gesellschaftlichen Wandel. Sie richtet sich an Personen, die bereits länger politisch aktiv sind – sowohl an Hauptamtliche aus NGOs und Gewerkschaften, als auch erfahrene Aktivist:innen in Graswurzelorganisationen. Sie richtet sich nicht an spezifische thematische Bewegungen, sondern an alle progressive, emanzipatorische Akteure. Diese diverse Teilnehmer:innengruppe soll auch Austausch und Netzwerke fördern. Ein Rahmenprogramm ergänzt die Kurse, vertieft den Austausch zwischen den Teilnehmer:innen, bietet weitere Möglichkeiten für strategische und inhaltliche Debatten, lässt Zeit zum Verarbeiten des Gelernten und gibt Spaß und Awareness Platz. Die Kurse, von denen sich die Teilnehmenden je einen aussuchen sind: Kampagnenstrategie: Wie können wir gewinnen?Kommunikation: Wie kommt unsere Botschaft an?Selbstorganisation: Erfolgreich ohne Chef:innen?Movement Building: Wie werden wir mehr?Organizing for Climate Justice: Wie raus aus der Bubble?
In diesem Info-Call stellt sich das Organisationsteam vor und gibt Einblicke in die Planung der Akademie. Wir stellen unser didaktisches Konzept vor, teilen den aktuellsten Stand der Kursplanung und beantworten logistische/finanzielle Fragen.Der Call ist geeignet für: Menschen, die selbst interessiert daran sind, an einem Kurs TeilzunehmenMultiplikator:innen, die die Akademie in ihrer Organisation bewerben möchtenFührungskräfte, die überlegen, Mitarbeiter:innen eine Teilnahme an der Akademie zu ermöglichen.
Die Universität Salzburg lädt am 14.12.2023 ab 19 Uhr zu einem spannenden Vortrag mit dem Meteorologen Markus Wadsak in der Edmundsburg ein. Nach der Lecture gibt es noch einen Ausklang mit Drinks und weihnachtlichen Köstlichkeiten.
Die ausgezeichneten Klimaaktivist:innen mit Laudator Hans Holzinger
Im Rahmen der Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Institut für Menschenrechte der Universität Salzburg ein Podiumsgespräch über Kinderrechte und Klimakrise statt. Es diskutierten unter der Leitung von Barbara Sieberth Univ.-Prof. Dr. Reinhard Klaushofer, Dr.in Andrea Holz-Dahrenstaedt, Konny Vogl & Günther Schönleitner (v.r.n.l.) Christine Dürnfeld stellte den Salzburger Menschenrechtsbericht 2023 vor, in dem Verletzungen der Menschenrechte in Salzburg dokumentiert werden. Mehr zum Monitoring siehe hier.
Seit 2019 gibt es eine Fridays for Future Salzburg Gruppe, die über mehrere Jahre jeden Freitag zum Klimastreik aufrief – nach dem Motto „Wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ Bei den zwei mal im Jahr stattfindenden weltweiten Klimastreiks ist auch die Salzburger Gruppe immer mit einer Demo dabei. „Erde brennt Salzburg“ ist 2022 entstanden. Ausgehend von der Bewegung „End fossil“ wurden in vielen Städten Universitäten besetzt. In Salzburg kam es im November des Jahres zu einer Besetzung. Gefordert wurde u.a. die Verankerung von sozialökoligischem Basiswissen in allen Curricula. Mit der Ringvorlesung „Klimawandelbildung“ wurde ein erster Erfolg erzielt. Das vorrangige Ziel beider Bewegungen lautet, so rasch wie möglich raus aus den fossilen Energien zu kommen, um Klimaneutralität zu erreichen.
Am 11. November 2023 wurden die jungen Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future und Erde brennt mit der Salzburger Rose der Menschenrechte ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird jedes Jahr von der Salzburger Plattform für Menschenrechte im Umfeld des Internationalen Menschenrechtstages vergeben. Christine Dürnfeld und Barbara Sieberth überreichten die Urkunden. Hans Holzinger von den Scientists for Future hob in seiner Laudatio hervor, dass beide Gruppen gegen das Wegschauen, Verdrängen sowie Verzögern einer wirksamen Klimapolitik protestieren. Das sei wichtig, weil die Klimakrsie zwar in der Gesellschaft angekommen sei, wir diese jedoch in ihrer Gefährlichkeit noch nicht begriffen hätten. Wäre dem so, dann würden viel konsequenter Schritte zur Reduzierung der Treibhausgase gesetzt.
„Wir kennen die Ausreden und Ausflüchte. Wir kennen aber auch die Studien der Klimaforschung. Die Berichte des International Panel on Climate Change, einem Zusammenschluss namhafter Klimaforscher:innen aus aller Welt, werden jedes Jahr alarmierender“, so Holzinger. Es gehe um ein physikalisches Großexperiment mit schleichender Zunahme der Krisen, dass wir jedoch nicht auf Knopfdruck abstellen können, wie ein Experiment im Labor.
„So wie es physikalische Kippunkte gibt, die wir im Zusammenhang mit der Klimakrise vielmehr fürchten sollten, gibt es soziale Kipppunkte“, so Holzinger weiter. Die jungen Aktistinnen und Aktivisten der Klimabewegung hätten erreicht, dass über die Klimakrise zumindest gesprochen werde. . „Wir wollen, dass JETZT was geschieht, um für ALLE gleichermaßen eine lebenswerte Zukunft zu sichern! Es wird Zeit für Veränderungen, auch in Salzburg !“ – so ist auf der Homepage von Fridays for Future zu lesen.
Beide Bewegungen verbinden eine wirksame Klimapolitik auch mit sozialen Anliegen – leistbares Wohnen, ein günstiger öffentlicher Verkehr sowie die Begrenzung der Vermögenden als größte Klimaschädiger zählen dazu. Denn es gehe auch um Klimagerechtigkeit. Das Politische beider Bewegungen zeige sich darin, dass auf die Schutzfunktion der Staaten hingewiesen wird. Diese müssten den Konzernen und uns als Bürger:innen die Regeln so setzen, dass wir von den Treibhausgasen runterkommen, so Holzinger in der Laudatio. Nicht von ungefähr gebe es mittlerweile über 2000 Klimaklagen, einige davon seien bereits sehr erfolgreich gewesen – wie ein Urteil des Deutschen Verfassungsgerichtshof, das der deutschen Bundesregierung mehr Anstrengungen im Klimaschutz abverlangt. Artikel 2 der Europäischen Menschrechtskonvention definiert das Recht auf Leben als Grundrecht, dazu gehört ein Klima- und Ökosystem, das ein wirtliches Leben für alle Menschen ermöglicht. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sind mehrere Klimaklagen anhängig. Urteile seien demnächst zu erwarten. Die Aussichten, dass die Klimakrise als menschenrechtsrelevant eingestuft wird, seien gut, so Holzinger.
Die Verantwortung darf nicht an die Jungen delegiert werden, darum sei es gut, dass die Klimabewegungen die Verantwortung derer einfordern, die die entsprechenden Entscheidungen treffen müssen. Im Sinne der Selbstwirksamkeit tue es auch der Psyche gut, wenn junge Menschen ihre Zukunftsangst und ihre Wut lautstark in Demonstrationen ausdrücken, so Holzinger.“ Vereinfacht gesagt: Protestieren ist gesund!“
Holzinger in der Laudatio abschließend: „Klimaschutz ist Menschenschutz. Die Klimabewegung ist somit eine Menschenrechtsbewegung. Es ist daher sehr passend, wenn die Plattform für Menschenrechte Fridays for Future und Erde brennt mit der Salzburger Rose der Menschenrechte auszeichnet.“
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte veranstaltet die Salzburger Plattform für Mensdhenrechte am 11. Dezember in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Institut für Menschenrechte an der Universität Salzburg einen vielschichtigen Themenabend.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die “Rose der Menschenrechte” an Personen verliehen, die sich in Salzburg durch ihr herausragendes Engagement für die Menschenrechte verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet im Anschluss an eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema: “Zu klein für Klima-Verantwortung? – Kollektive Menschenrechte und Kinderrechte als Handlungsbasis” statt. Zum Ausklang des Abends sind alle Besucher:innen herzlich eingeladen, sich bei einem veganen Buffet in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen.
Laudatio: Mag. Hans Holzinger, Scientists for Future Salzburg Diskutant:innen am Podium: Dr.in Andrea Holz-Dahrenstaedt, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Klaushofer, Konny Vogl & Günther Schönleitner Moderation: Mag.a Barbara Sieberth
Termin: 11. Dezember 2023, 18:00 Uhr Ort: Erzabt Klotz Straße 1, 5020 Salzburg Unipark, Hörsaal Agnes Muthspiel, EG
Patricia Häusler lädt für ihre Bachelor-Studie zu einem offenen Austausch zwischen Landwirtschaft und Klimaaktivismus ein. Der Dialog findet am 11.Dezember um 20 Uhr im Markussaal (Gsättengasse) statt. Das Treffen soll dazu dienen, einen Austausch auf Augenhöhe über verschiedene Standpunkte, Probleme und Ideen in Bezug auf den Klimawandel zu schaffen. Mehr Infos und Hintergründe findet Ihr im Anhang. Zudem sind Klimaaktivist:innen und Landwirt:innen eingeladen, an einer Befragung teilzunehmen.
Die internationalen Klimakonferenzen sind unabdingbar, weil alle Staaten im Boot sein müssen, um die Klimakrise einzugrenzen. Zu fragen ist, ob die Konferenzen derart groß sein müssen – das formale Gremium internationaler Vereinbarungen sind die Vereinten Nationen. Gewicht haben wohl die informellen Treffen der G20-Staaten. Dass die COP – steht für Conference oft the Parties – dieses Jahr in einem Ölscheichtum stattfindet und dass der Konferenzleiter Sultan Al Jaber, wie bekannt wurde, die Konferenz für Fossilgeschäfte nutzt, wirft freilich ein schlechtes Licht auf das Ereignis. Greenwashing und Verzögerungstaktiken stehen im Raum. Als Chef des Ölkonzerns Adnac lehnt Al Jaber es kategorisch ab, die Ölproduktion seines Landes zu drosseln. Stattdessen investiert der Konzern bis 2030 mehr als 150 Milliarden Dollar in Wachstumsprojekte (Quelle SN 30.11.23).
Aber der Leiter einer Konferenz bestimmt nicht deren Ergebnisse. So liegt die Verantwortung bei den anwesenden Regierungsvertreter:innen. Bei Klimakonferenzen werden die großen Linien und die Rahmenvereinbarungen festgelegt. Die Hausaufgaben müssen dann die Staaten, mit ihnen die Regionen und Kommunen machen – so auch Salzburg. Wenden sind in allen Bereichen erforderlich. Neben dem Aus für Ölheizungen wären weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Straßen leicht umzusetzende Sofortmaßnahmen. In Salzburg wurden mit der Zurücknahme des „Lufthunderters“ sowie der geplanten Wiederaufnahme von Kurzstreckenflügen nach Wien leider Signale in die falsche Richtung gesetzt. In den Links sind jeweils Stellungnahmen dazu von Scientists for Future Salzburg zu finden.
Eine von der Wirtschaftskammer in Auftrag gegebene Studie fordert ein Wiedereinführen von innerösterreichischen Flügen nach Wien. Die Studie behauptet unter anderem, dass durch den Wegfall dieser Flüge kaum CO2 eingespart wurde, da per PKW zu anderen Langstrecken-Flughäfen gereist wird. Aus Sicht der Scientists4Future Salzburg sind diese Schlussfolgerungen von angeführten Daten nicht klar ableitbar und die angewandte Methodik ist wissenschaftlich fragwürdig.
„In Summe ist es zwar plausibel, dass manche Reisende auf das Auto wechseln, während andere den Zug nach Wien oder München nehmen oder gleich auf Videokonferenzen umstellen. Allerdings ist selbst die individuelle PKW-Anreise bzgl. CO2-Emissionen deutlich günstiger als ein Kurzstreckenflug, die Lokalpolitik oder Wirtschaft könnte somit falsche Schlüsse aus dieser Studie ziehen”, sagt Jens Blechert, Sprecher der Scientist4Future Salzburg in einer Stellungnahme, die am 29.11.2023 der Presse übermittelt wurde.
Tolle Salzburger Wissenstage zu Climate.Changes. Jens Blechert und Hans Holzinger konnten für die Scientists for Future bei der Eröffnung sprechen. Danach gab es über 20 spannende Stationen von Bauen mit Holz über neue Energielösungen bis nachaltige Ernährung sowie Kurzvorträge- u.a. von S4F-Mitglied Markus Gastinger zur Frage, welche internationalen Verpflichtungen Salzburg hat und warum ein Abwenden Salzburgs von den Klimazielen auch auf andere Staaten ausstrahlen kann, .sowie von Hans Holzinger zum Thema, wie die Klimawende gelingen kann. Veranstalter war die Wissensstadt Salzburg, organisiert wurde der Event von Julia Eder von Salzburg Research.
Fotos von der Eröffnung: (C)Wissenstage/wildbild, Fotos von der S4F-Station: (C) Hans Holzinger
Markus Gastinger an seiner Station zum Thema Klimastrafzahlungen und Gefangenendilemma mit einem interaktiven Spiel
Am Stand der Scientistst for Future informierten wir über unsere Arbeit und unsere Vorschläge an die Politik. Zudem führten wir eine Erhebung durch, in der Einschätzungen zur Klimakrise sowie zur Klimapolitik erfragt wurden [Ergebnisse siehe unten]. An der Station mit dabei war S4F-Mitglied Daniela Molzbichler mit Studierenden der FH Salzburg.
Ergebnisse der Erhebung: Klimawandel wird als gefährlich eingestuft
40 Personen haben sich and er Erhebung beteiligt, wobei es sich naturgemäß um keine repräsentative Stichprobe handelt. Dies zeigt bereits das Ergebnis der ersten Frage: Nur zwei Teilnehmende schätzten die Klimaerwärmung als nicht gefährlich ein, 31 aber als sehr gefährlich, 7 lagen im Mittelfeld. Auf die Frage, ob wir die Klimawende (2 Grad-Ziel) schaffen, wurde eher pessimitisch geantwortet: 23 lagen im unteren Drittel, 17 im Mittelfeld, als sehr optimistisch schätzte sich niemand ein.
Die Antworten auf die Frage, wann sich Menschen klimafreundlich verhalten, waren eher ausgeglichen (hier konnten zwei von vier Angaben angekreuzt werden, wobei einige mehrere Aspekte ausgewählt haben): „Nach erlittenem Schaden“ [26], „Aus eigener Einsicht“ [24], „Durch positive Vorbilder“ [29], „Durch Vorschriften“ [33].
Zur Frage, was die Politik am ehesten zu wirksamen Maßnahmen bewegt, waren die Antworten etwas breiter gestreut (drei Maßnahmen konnten angekreuzt werden): „Forschungsberichte“ [26], „Medienberichte“ [25], „Demonstrationen“ [20], Straßenblockaden“ [11], „Klimaklagen“ [34]. Unter „Anderes“ wurde genannt: Der Wunsch, wiedergewählt zu werden.
Schließlich haben wir abgefragt, welche Maßnahmen am wikungsvollsten eingeschätzt werden (hier konnten aus acht Vorschlägen vier ausgewählt werden: Angeführt wird die Vorschlagsliste von „Ausbau Rad-/Öffeentlicher Verkehr“ [29] und „Förderungen für Solarenergie“ [27), gefolgt von „Cos2-Steuer/Emissionszertifikate“ [22], „Vermögenssteuer für Klima“ [22] und „Auslaufen Öl/Gasheizung“ [20]. Die wenigsten Punkte bekamen „Förderungen für E-Autos“ [13] sowie „Auslaufen Verbrennungsmotor“ [13]. Als in der Aufzählung fehlende Maßnahmen wurden genannt: „Pflanzliche Ernährung“, „Bodenschutz“, „günstigere Angebote bei Nahrung und Öffis“, „Bewahrung/Wiederherstellung von Mooren“ sowei „Sinnvolle Verteilung von Ressourcen“.
Die Scientists for Future Salzburg empfinden eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Projekt S-LINK wichtig, weil Salzburg neue Verkehrslösungen im Sinne einer wirksamen Stadt- und Klimapolitik braucht und Bürgerbefragungen ernst zu nehmen sind. Unter den Mitgliedern gibt es befürwortende und skeptische Stimmen zum S-LINK, von einer Abstimmungsempfehlung wird daher abgesehen, heißt es in einer Stellungnahme, die am 20.11.2023 der Presse vorgestellt wurde. Empfohlen wird auch ein Überblicksbeitrag zur S-Link-Debatte, der den aktuellen Planungsstand sowie die unterschiedlichen Positionen in der öffentlichen Diskussion wiedergibt.